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E-Learning

Whistleblower-Richtlinie

Was ist aus arbeitsrechtlicher Sicht zu beachten?

Aktuelle Veranstaltung | 806837 | merken 15.12.2021 | Webinar |
Verfügbarkeit
Viele freie Plätze Viele freie Plätze
Preis (inkl. USt) € 120,00
Termin nicht buchbar

Ausbildungsziel

Die EU-Richtlinie 2019/1937 hat das Ziel, Hinweisgeber innerbetrieblich vor „Vergeltungsakten“ zu schützen. Damit sollen Arbeitnehmer ermutigt werden, Verstöße gegen das Unionsrecht (zB im Zusammenhang mit Wettbewerbsrecht, Datenschutz, Geldwäsche etc)  über zu errichtende interne oder noch zu definierende externe Meldekanäle bekanntzugeben. Die Richtlinie ist innerstaatlich bis 17.12.2021 umzusetzen, wobei in einem ersten Schritt jedenfalls Unternehmen ab 250 Arbeitnehmern betroffen sein werden.
Für Betrieben mit bis zu 249 Arbeitnehmern hat die Umsetzung laut Richtlinie bis längstens 17.12.2023 erfolgen.
Ziel des Webinars ist es, anhand der Richtlinie und vorliegender Gesetzesentwürfe die Eckpunkte der neuen Rechtslage darzustellen und betriebliche Handlungsnotwendigkeiten aus arbeitsrechtlicher Sicht aufzuzeigen.

Inhalt

  • Was ist ein Hinweisgeber bzw. Whistleblower?
  • Bis wann ist die Whistleblowing-Richtlinie umzusetzen?
  • Welche Betriebe sind betroffen?
  • Aktueller Umsetzungsstand
  • Verpflichtungen des Arbeitgebers
  • Verbot von Repressalien und sonstiger Sanktionen
  • Fragen des Betriebsverfassungs- und Datenschutzrechts